Die Kunst der Mikropolitik - Umgang mit Macht und Ohnmacht in Organisationen

Führungskräfte verfügen ihrer Rolle gemäß über „Macht und Einfluss“, auch wenn manche zögern, es so zu nennen. Zugleich werden jedoch in jedem Fall die Spielräume des Handelns durch Grenzen beschränkt, die durch Rahmenbedingungen und durch „Macht und Einfluss“ anderer Beteiligter gesetzt werden.
Einer der wichtigsten Machtfaktoren ist die Verfügung über Ressourcen, die wiederum stets begrenzt sind.
Doch deren Begrenzung macht sie genaugenommen erst zum Gegenstand von Macht. Führungskräfte handeln im Grunde fortwährend in dem Spannungsverhältnis zwischen Macht und Einfluss auf der einen und den Grenzen ihres Einflusses auf der anderen Seite. Dieser Einfluss muss so genutzt werden, dass die Interessen der Kundschaft, Kapitalgebenden und Mitarbeitenden, die zueinander im Gegensatz stehen können, bestmöglich realisiert werden.

Es gehört zunehmend zu den Routineanforderungen an Führungskräfte, die Dynamik von Macht und Ohnmacht in Organisationen zu kennen, sich selbst als Teil dieser Dynamik zu verstehen und nüchtern und pragmatisch mit ihr umzugehen. 

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